Projektive Transformation
Projektive Transformationen kommen ins Spiel, wenn Perspektivzeichnungen einer Szene erforderlich sind. Eine projektive Transformation wird durch vier Urbild/Bild-Paare von Punkten definiert. Die Definition ist analog zu der einer Ähnlichkeit, jedoch mit acht erforderlichen Punkten statt vier.
Als Beispiel betrachten wir die Situation, ein projektives Bild eines rechteckigen Gitters zu erzeugen. Wir fügen außerdem einige Kreise hinzu, um die visuelle Wirkung einer projektiven Transformation sichtbarer zu machen. Dazu müssen wir einfach ein rechteckiges Gitter (und die Kreise) und die Ecken des gewünschten Bildes zeichnen. Wir definieren eine projektive Transformation, indem wir die Ecken des rechteckigen Gitters auf die Ecken des Bildes abbilden.
Danach wenden wir die Abbildung auf die Elemente an, auf die wir die projektive Transformation anwenden möchten. Das Bild dieser Operation ist das gewünschte projizierte rechteckige Gitter.
Siehe auch¶
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